Muss sich der Züchter selbst erziehen, wenn er seine Hunde aufzieht?
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Heute besteht das Ziel nicht mehr allein darin, Hunde zu besitzen, sie zu vermehren und aufzuziehen. Der Hund soll wenn möglich seine Rasse verbessern und er soll auf seine künftigen Aufgaben vorbereitet werden, und zwar unter Bedingungen, die für ihn selbst optimal und für den Züchter zufriedenstellend sind.
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Indem sie ein hohes Maß an Verantwortung tragen, setzen sich die Züchter immer höhere Ziele und erreichen diese auch.
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Dieser Leitfaden, verfasst von den Tierärzten Philippe PIERSON und Dominique GRANDJEAN, Leiter der Unité de Médecine de l'Elevage et du Sport (UMES) (Abteilung für Zucht- und Sportmedizin) der École Vétérinaire de Maisons-Alfort (Hochschule für Veterinärmedizin in Maisons-Alfort), beantwortet die vielen Fragen, die sich noch unerfahrene Züchter häufig stellen, und er mag den erfahrenen Züchter bestätigen. Er leitet an, informiert und gibt Aufschluss über die richtigen Schritte und ermöglicht es so, die züchterischen Aufgaben zu bewältigen.
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Auch auf die wesentlichen Anliegen der Züchter wird detailliert eingegangen, um den fachlichen Austausch im Dienste der Hunde zu fördern.
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Dies ist wohl die beste Garantie, die man dem zukünftigen Hundebesitzer geben kann, der nicht nur auf den Hund, sondern auch dessen Haltung in Bezug auf Hygiene, Raumangebot und Sozialisation schauen wird.
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So können sich mit Hilfe dieses Leitfadens und den von der UMES angebotenen Lehrgängen durch gemeinsames Interesse Verbindungen zwischen Hundeliebhabern und Tierärzten bilden.
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Die Société Centrale Canine dankt an dieser Stelle den Autoren für dieses Buch, das zu einem unverzichtbaren Begleiter auf dem Weg zum Certificat de Capacité à l'Elevage Canin (Zertifikat für die Ausübung der Hundezucht) geworden ist, das die Züchter unter dem Patronat des Verbands der SCC sowie mit der aktiven Unterstützung von Royal Canin und nicht zuletzt der ganzen Professionalität der UMES erwerben.
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Renaud Buche Präsident der Société Centrale Canine
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